Pfarrei Teisnach

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Ursprünglich war der Pfarrsitz in Geiersthal. Im Jahre 1209 wird dies erstmals urkundlich bestätigt. 1898 beginnt Pfarrer Joseph Mayer mit dem Bau einer neuen Pfarrkirche in Teisnach, der 1900 vollendet ist. Die neue Kirche vereinigt die beiden Baustile Neugotik und Jugendstil. Als Patronin wird von Geiersthal die hl. Margareta übernommen (Fest am 20. Juli). Im März 1903 wird dann offiziell der Pfarrsitz nach Teisnach verlegt und ein Jahr später mit dem Bau des Pfarrhofs begonnen.
Die Kirche in GEIERSTHAL dient nun als Nebenkirche (St. Margareta). Weitere Nebenkirchen stehen in FERNSDORF (St. Pius X.) und in KAIKENRIED (Mariä Himmelfahrt).
Im Jahr 1941 wurde in der ursprünglichen Filiale St. Martin zu PATERSDORF eine Pfarrkuratie eingerichtet, die Erhebung zur Pfarrei erfolgte 1964. In den Dorfkapellen in Zuckenried, Frankenried, Linden und Furthof finden monatliche Gottesdienste statt. Auch in den drei Altenheimen in Teisnach werden regelmäßig Heilige Messen gelesen.

Die Pfarrei Geiersthal-Teisnach zählt etwa 3.300 Katholiken, die in den politischen Gemeinden Teisnach und Geiersthal wohnen. Die Pfarrei gehört zum Dekanat VIECHTACH und zur Diözese REGENSBURG. Seit 1. September 2003 bilden die beiden Pfarreien Geiersthal-Teisnach und Patersdorf zusammen die Pfarreiengemeinschaft Teisnach-Patersdorf.

Die nachfolgende Karte (aus dem Buch "800 Jahre Geiersthal") zeigt das Gebiet des Pfarrsprengels der Pfarrei Teisnach:

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